2.3.1.   Schulbezogenes Leseförderkonzept/Evaluation

Siehe Anhang: Evaluation Ganzschrift, Schulbibliothek, Vorlesen


Zielsetzung/
Schwerpunkt der Leseförderung

Umsetzungsplanung

Evaluation

Wer

macht welche Arbeitsschritte

mit wem

bis wann?

 

Umgang mit Ganzschriften

Kollegium,
Eltern

Lektüre aussuchen und bestellen

Klassen-verband

Pro Halbjahr eine Ganz-schrift ab 2. Halbjahr der 1. Klasse

Fragebogen zur Hand des Lehrers

Arbeit mit der Schulbibliothek
-wöchentliche
  Ausleihe
-Vorstellung der
  Bücher im
  Klassen-
  verband

Klassen-lehrer,
Eltern

Bücherpflege, Einführung in die Bibliothek, Ausleihsystem kennenlernen ® identisch Stadtbibliothek, Einhalten von Rückgabe-terminen, Vorstellen von ausgeliehenen Büchern im Klassenverband

Eltern, Schüler, Klassen-verband

Schülerbib-liothek besteht schon

Auswertungs-bogen zur Hand des Lehrers:

 

Vorlesen, Vorlesewettbe-werb

Autoren, ältere Schüler,
Lehrer

Bücher sichten,
Autoren einladen,
Texte aussuchen, Texte vortragen

Klassen-verband

im Jahres-zyklus

Fragebogen zur Hand des Lehrers

 

Leseförderung im Unterricht:

Umgang mit Ganzschriften:

Arbeit mit der Schulbibliothek:

Vorlesen, Vorlesewettbewerb:

Ziel ist das Erreichen der Lesekompetenzstufen:

1. Klassenstufe: -

(Kompetenzstufe 1)

2. Klassenstufe:

(Kompetenzstufe 2)

3. Klassenstufe:

(Kompetenzstufe 3)

4. Klassenstufe:

(Kompetenzstufe 4)

 

An der Berkersheimer Schule fördern wir in vielen Bereichen die Lesebereitschaft der Kinder. Besonders wichtig ist für uns, die Kinder schon frühzeitig an das Lesen von Büchern heranzuführen. Daher führen wir bereits im 2. Schulhalbjahr die Schüler der 1. Klasse in unsere Schulbibliothek ein, so dass sie im Anschluss daran wöchentlich Bücher ausleihen können.

Einen besonderen Anreiz bietet unsere Lesenacht. Die erste Lesenacht begann mit dem Vorlesen eines gemeinsamen Buches durch die Lehrerin. Dadurch kamen die Kinder zur Ruhe. Im Anschluss daran versenkten sie sich alle in das von ihnen ausgewählte Buch, bis ihnen die Augen zufielen.

Alle Klassen besuchen jährlich die Kinder- und Jugendbuchausstellung im Römer. Die SchülerInnen können in Ruheecken die neuen Bücher anlesen und anschauen, um Anregungen für das Lesen zu Hause zu bekommen.

Einmal pro Jahr laden wir einen Autor/eine Autorin zur Lesung in die Schule ein. Die SchülerInnen erhalten einen Einblick in die Arbeit einer Autorin/eines Autors, bekommen Teile des Werkes vorgelesen und vorgestellt und die Möglichkeit das Buch in unserer schuleigenen Bücherei anschließend auszuleihen. Auch werden die SchülerInnen frühzeitig an das Computerprogramm „Antolin“ herangeführt. Hierbei gibt man den Titel des gelesenen Buches ein, muss dann Fragen zum Buch beantworten und erhält dafür Punkte. Nach einem bestimmten/selbst festzulegenden Zeitraum, erhalten die SchülerInnen Leseurkunden.

Seit einigen Jahren haben wir für zwei Wochenstunden eine Lesehelferin an der Schule. Hier wird eine zusätzliche Leseförderung angeboten.

Unsere Schulbibliothek startete zu Beginn des Schuljahres 2001/02 mit 351 Büchern:

Die Schule hat das Kennzeichnungs- und Ausleihsystem der Stadtbücherei in Frankfurt am Main übernommen. Die Kinder haben somit einen einheitlichen und kontinuierlichen Zugang zu den Such- und Ausleihemodalitäten in öffentlichen Einrichtungen.

Die Schülerbücherei umfasst zurzeit 850 Bücher, die in acht Interessenbereiche unterteilt sind.

Die Finanzierung und Beschaffung der Bücher erfolgt durch die Schulbibliothekarische Arbeitsstelle der Stadt Frankfurt am Main. Es handelt sich um eine Vollservice Schulbibliothek.
Es ist weiterhin unser Ziel, gemeinsam mit der Schulbibliothekarischen Arbeitsstelle den derzeitigen Bücherbestand im Laufe der Zeit aufzustocken und zu pflegen.

 

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